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Pilgerempfang für Deutschsprachige1.5. —14.10.Täglich nach der 12 Uhr Pilgermesse: Gruppengespräch im Seminario San Martin Pinario Täglich 19 Uhr: Spiritueller Rundgang um die Kathedrale. Treffpunkt Nordportal
Gläubige und religiös offene Menschen sind dabei, auch solche, die sich vom Weg nach Spanien Selbstfindung und Neuorientierung für ihr Leben erhoffen; vielleicht auch der eine oder andere, für den die Santiago-Pilgerschaft einfach ein etwas abenteuerliches, oft auch ein spirituelles Erlebnis ist, verbunden mit Interessantem. Manchmal bildet sich auf den Wegen zum heiligen Jakobus sogar so etwas wie eine „Wanderkirche” von Menschen, die sich öffnen und die nach geistlichen Erfahrungen und Gottesdiensten suchen — vielleicht erstmals wieder nach vielen Jahren oder überhaupt zum ersten Mal. Nicht zuletzt ist die Begegnung von Pilgern unterschiedlicher Kirchenzugehörigkeit eine große Chance für die Ökumene. Im Jahr 2009 haben erfahrene Santiago-Pilger aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart damit begonnen in Santiago eine deutschsprachige Pilgerseelsorge aufzubauen. Sie heißen sie in Santiago de Compostela willkommen und bieten ihnen Gottesdienste, Einzel- oder Gruppengespräche, Bibelarbeit oder geistliche Kirchenführungen in der Kathedrale an. Sie wollen einfach präsent sein, keineswegs jemanden vereinnahmen. Finanziert wird das Pastoralprojekt aus Haushaltsmitteln der Deutschen Bischofskonferenz. Die Erzdiözese Santiago begrüßt das Angebot sehr. Die Pilger treffen sich im „Salon Ultreia” des Hostals San Martin Pinario direkt bei der Kathedrale. → pilgerseelsorge-santiago.de |
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